20 schräge, lustige & persönliche Dinge, die du noch nicht über mich wusstest

1. Die Idee mit den 20 Punkten habe ich bei Josianne von Quittenduft abgeschaut. Ich fand das so genial, dass ich das auch tun wollte. Ihr erzählt und zeigt mir während der Coachings und Kurse so vieles von euch, dass ich im Gegenzug auch einmal die persönliche Erinnerungs-Kiste öffnen wollte.

  

2. Als Teenager habe ich die Serie "Renegade" geliebt und war total hingerissen von Lorenzo Lamas und seiner Harley (wobei ich nicht weiss, was mich mehr begeisterte). Noch heute kann ich das komplette Intro auswendig: „Er war ein Cop, ein verdammt guter, …

 

3. Schon als Kind habe ich Bücher und Kurzgeschichten geschrieben, doch nichts davon wurde veröffentlicht oder ein fertiger Roman. Momentan schreibe ich an einem, der es an die Öffentlichkeit schaffen soll. Dabei geht es (natürlich die Berufung, logisch) um die 27-jährige Anna, die in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet, deren Traum es aber war, Schriftstellerin zu werden. Klar, dass sie sich nicht als glücklich bezeichnet. Und dann ist da noch Ben, mit seinen dunkelbraunen Augen, … aber mehr wird noch nicht verraten ;-)

 

4. Bevor ich mit dem Berufungs-Coaching auch meine Berufung fand, war ich schon Sekretärin, Barkeeperin, Journalistin, Marketingassistentin, Herausgeberin, Texterin, Tierpflegerin, Übersetzerin, Redakteurin, Ranch-Arbeiterin …

 

5. Ich finde es sehr beruhigend, genügend WC Papier im Haus zu haben – echt! Wenn also mal eine Notsituation herrscht und alle Wasser horten, habe ich etwas zum Tauschen.

 

6. Als Kind wurde ich ständig wegen meiner abstehenden Segelohren gehänselt und „Dumbine“ (von Dumbo, dem Elefanten) genannt. Daher habe ich mir abends jeweils meine Ohren mit Klebeband an den Kopf geklebt. Obs geholfen hat oder die Menschen einfach nicht mehr so direkt sind, weiss ich nicht genau …

 

7. Wenn ich tagsüber einen Krug Tee trinke, lasse ich meine Tasse nie leer werden, sondern schenke immer schon nach, wenn sie noch halb voll ist. Das mache ich auch mit dem Wasser im Restaurant so.

 

8. Mit etwa 10 Jahren habe ich entschieden, dass ich mich nicht länger zur christlichen Religion hingezogen fühle und jetzt Buddhistin bin. Meine katholische Oma hat fast der Schlag getroffen. In den kommenden Jahren habe ich mich durch alle möglichen Religionen und Mythologien gelesen und heute steht in meiner Steuererklärung: konfessionslos. Aber keinesfalls glaubenslos ;-)

 

9. Als kleines Kind durfte ich manchmal meinem Vater im Schrebergarten helfen. Er hat die Setzlinge eingepflanzt, ich habe sie hinter ihm wieder ausgerissen: Teamwork. Eines Tages durfte ich eine tote Maus mit nachhause nehmen. Ich durfte sie aber nicht anfassen, sondern musste sie zwischen zwei Stöckchen klemmen. Ihr könnt euch vorstellen, wie lang der Heimweg gedauert hat! Das Mitbringsel habe ich meiner schlafenden Mama vor die Nase gehalten – diesen Schrei vergesse ich nie mehr!

 

Anfang der 80er Jahre im Tessin - Familienerinnerungen ...
Anfang der 80er Jahre im Tessin - Familienerinnerungen ...

 

10. Ich besitze ganz offiziell den Titel „Lady of Glencoe“, meine Lieblingsregion in Schottland, meiner zweiten Heimat. Aber "Mylady" als Anrede genügt völlig ;-)

 

11. Ausser in meinem Badezimmer habe ich in jedem Zimmer meiner Wohnung eine Wand bunt gestrichen. Ich liebe es, zu streichen, zu tapezieren, zu schreinern oder mich anderweitig handwerklich zu betätigen.

 

12. Als Kind durfte ich samstags jeweils mit meinem Papa durch die Wohnung gehen und ihm dabei zusehen (oder kleinere Dinge helfen), wenn er die handwerkliche To Do-Liste abgearbeitet hat. Vielleicht erklärt sich daraus Punkt 11?

 

13. Ich fühle mich höchst unwohl – okay, ich habe Schiss – wenn ich lautes Donnergrollen höre, das Knallen von Feuerwerk oder einen zerplatzenden Luftballon. Fragt mich also nicht, ob ich jährlich ans Sechseläuten (eine alte Zürcher Tradition) und die Böögg-Verbrennung gehe!

 

14. Seit ich denken kann bin ich fasziniert von den indigenen Völkern Amerikas. Während der Matur gehörten die Azteken zu meinem Spezialgebiet und ich liebte alles Indianische: Kultur, Kunst, Kleider, Schamanismus. Jedes Mal, wenn ich einen Film sah, in dem Indianer schlecht behandelt oder abgeschlachtet wurden, habe ich geweint – noch heute kann ich es mir nicht ansehen.

 

15. Aus dem Schamanischen und meinem Interesse an Naturreligionen stammt die Freude am Räuchern mit Kräutern, Harzen und Hölzern. Eine Weile habe ich als Räucherfachfrau und Dozentin fürs Räuchern gearbeitet. Ach ja, das kommt noch zu Punkt 4 dazu ;-)

 

16. Ich habe (leider) keine Geschwister. Als Kind betete ich häufig zum lieben Gott, dass er mir einen kleinen Bruder und eine grosse Schwester schenkt. Ob die fehlende  Wunscherfüllung ein Mitgrund für meinen Kirchenaustritt war?

 

17. Seit ich etwa 15 bin begleitet mich eine Band durchgehend. Während sich mein Musikgeschmack mit der Zeit immer wieder verändert, ich mal lieber Klassik höre, Rock, dann wieder Rock’n’Roll und "Hillbilly Moon Explosion", gibt es eine Band, die ich immer und in jeder Lebenslage hören kann: "Die Toten Hosen".

 

18. Mathe und Zahlen waren noch nie meine Stärke. In der Primarschule gab es immer Spiele, bei denen wir uns alle in die hinterste Bankreihe stellen mussten und die Lehrerin Mathe-Aufgaben nannte. Wer zuerst die Lösung rief, durfte eine Schritt nach vorne, bis man wieder an seinem Platz sass. Wäre die Schulstunde nicht irgendwann vorbei gewesen, würde ich wohl heute noch in der hintersten Bankreihe stehen.

 

19. Anfang 20 lebte ich für ein paar Monate in Australien. Das hat in meiner persönlichen Entwicklung und meinem Bewusstwerdungs-Prozess einen riesigen Schub ausgelöst. Dieses grosse Land mit seiner verhältnismässig geringen Energiedichte, was das Mensch-Land-Verhältnis betrifft, gab es so viel Raum zur Ausdehnung – traumhaft.

 

20. Seit etwa 6 Jahren habe ich keinen Fernseher mehr, lese keine Zeitungen und höre mir keine Nachrichten im Radio an. Ich habe sogar 2 Jahre das Online-Magazin the bright side geführt, das sich nur um Good News dreht. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit und worauf ich diese richte – auf Krieg, Zorn, Rache oder Dankbarkeit, Achtsamkeit, Liebe – entscheide ich selbst.

 

Zu Punkt 4: Wenn du dir die Odyssee des Suchenden ersparen möchtest, stehe ich dir als Berufungs-Coach gerne zur Verfügung. Schau dich auf meiner Webseite um und kontaktiere mich unverbindlich, wenn du magst.

 

Herzlich, Nadine

 

Als Hilfestellung habe ich den Berufungs-Kompass kreiert. Eine Meditation plus Fragebogen, die dich auf die Spur deiner Berufung schicken. Bist du bereit? ;-)

 

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