5 Tipps zu mehr Freude und Erfüllung

Kannst du es morgens kaum erwarten aufzustehen und deinem Beruf nachzugehen? Oder hast du eher einen „Brotjob“, der dein finanzielles Einkommen sichert? Weisst du tief in dir drin, dass du mehr von dem tun möchtest, was du gerne tust?

 

Dich für deine Berufung zu öffnen und dich dem zu widmen, was du liebst, kostet Mut und manchmal verspüren wir auch Angst vor dem Unbekannten und dem Risiko, das Gewohnte aufzugeben. Aber einen neuen Weg zu beschreiten heisst nicht, dass du von heute auf morgen alles hinschmeissen musst. Dein neuer Weg darf liebevoll und unterstützend sein.

 

Die Berufung zu kennen und zu leben ist ein wichtiger Teil unseres Glücks und eines Gefühls von Erfüllung (und dabei musst du deine Berufung nicht gleich zum Beruf machen).

 

Gleichzeitig ist der Weg der Berufung meistens derjenige mit den grössten Herausforderungen – paradox, nicht? Er erfüllt uns, aber er fordert uns auch heraus. Denn in den Herausforderungen stecken die grössten Wachstumschancen – und unsere Seele möchte, dass wir wachsen. Der Berufungs-Weg zeichnet sich durch innere und äussere Schritte aus. Wenn wir an eine Blockade stossen, ein altes Glaubensmuster aufdecken oder uns Zweifel plagen, ist dies ein deutliches Zeichen, uns mit dem auseinander zu setzen. Dadurch kann es heilen, wir wachsen und sind bereit für den nächsten Schritt. Doch was, wenn wir nicht wissen, was der nächste Schritt ist?

Tipp 1: Nicht wissen wohin, wie und wann

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Weshalb Willenskraft nicht reicht ...

In diesem Video geht es um den Druck, der pure Willenskraft verursacht. Aber auch die Versprechen dir selber gegenüber (die du vielleicht nicht einhältst), die Person, die du wirklich sein möchtest, Integrität und die verflixte Sache mit der Willenskraft, die manchmal einfach nicht reicht …


 

Von Herz zu Herz

Nadine

 

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Energievampire – 3 Tipps, die wie Knoblauch wirken ;-)

Hast du auch solche Menschen in deinem Umfeld, bei denen du dich nach einem Gespräch total müde und ausgelaugt fühlst? Menschen, die dich bei jeder Begegnung oder sogar am Telefon gleich runterziehen?

 

Diese Menschen beschweren sich am Laufmeter über ihren Job, jammern dir von ihren Beziehungsproblemen vor und tratschen am liebsten über andere – so richtig deprimierend und negativ.  Selbstverständlich ohne jemals eine Veränderung in ihrem Leben in Betracht zu ziehen ;-)

Viele von uns haben gelernt, sich vor solchen Menschen zu schützen und abzugrenzen. In meinen Augen ist das viel zu anstrengend, permanent mit hochgezogenen Mauern herumzulaufen (aber das ist ein Thema für sich, das ich ein anderes Mal aufgreife - unter anderem in einem Vortrag, den ich im Frühling halte). Einmal abgesehen davon, dass wir sowieso Meister im Abgrenzen sind und Mauern so ihre Tücken haben.

Knoblauch-Tipp 1: Rückfragen

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Ich bin spirituell, na und?

Ja, es kostet mich Überwindung, über dieses Thema zu sprechen. Ich sage dir auch weshalb: Als Kind war ich schon immer "die Komische". Ich habe halt immer frisch-fröhlich erzählt, was ich so alles "sehe".

 

Erst später habe ich festgestellt, dass nicht alle Menschen dasselbe wahrnehmen wie ich - und dies auch nicht unbedingt verstehen. Und das ist okay! Genau so, wie ich okay bin.

 

Die Sache mit Gott oder so ...

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Was du für deine Berufung brauchst: 3 Zutaten ;-)

Wurdest du als Kind öfters gefragt, was du gerne werden möchtest? Meine Antworten fielen dabei sehr unterschiedlich aus: von Putzfrau, über Sekretärin bis hin zu Anwältin war alles dabei. Rückblickend wäre meine Gegenfrage wohl eher: Was heisst hier „werden“, ich bin doch schon?

 

Auf jeden Fall können diese Fragen, respektive unsere kindlichen Antworten, auch heute noch sehr aufschlussreich für uns und unsere Berufung sein. Denn bevor wir hineingeraten in den Strudel von „man sollte“, Erwartungen unserer Familie, Beeinflussung durch unser Umfeld und die Wirtschaftslage, haben wir ein feines Gespür dafür, welche Talente in uns verborgen sind. Du magst dich fragen, welche Talente denn hinter Putzfrau, Sekretärin und Anwältin stecken, wobei ich nichts davon hauptberuflich geworden bin ;-)    

Die Schätze deiner Kindheitsträume

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Die Lüge vom kometenhaften Aufstieg: Wenn die Berufung zum Stress wird – Teil 2

Egal, wie die Suche nach deiner Berufung aussieht, ob du privat ein neues Feld für dich öffnest, dich beruflich veränderst oder gar selbständig machst: es ist ein Prozess. Dieser Prozess erfordert Neugier, Geduld, Hingabe und vor allem Zeit. Schenke dir diese Zeit!

 

Es sind äussere wie innere Schritte, die uns zu unserer Berufung führen und wir können den Prozess nicht beschleunigen. Er hat seinen eigenen Rhythmus. Was wir tun können, ist dranbleiben, uns von Rückschlägen und Zweifeln nicht aufhalten lassen, sondern unser Ziel weiter zu verfolgen.

Wir lernen bereits in der Schule (oder sogar vorher), uns mit anderen zu vergleichen. In einer medialen Welt wie der unseren, in dem viel mehr Schein als Sein herrscht, kann uns dies schnell zum Verhängnis werden. Wenn ich durchs Internet surfe und die stylischen Webseiten sehe, die perfekt belichtet und geschnittenen Videos von immer super aussehenden Menschen, wirkt das demotivierend. Wenn ich mir dann noch die Facebook-Profile anschaue mit nur zufrieden spielenden Kindern, gutlaufenden Geschäften und erfüllten Beziehungen, kommt automatisch die Frage: Was ist bloss falsch mit mir?

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Was Berufung ist und was nicht

Was meine ich, wenn ich von der Berufung, deinem Seelenplan oder deiner Bestimmung, spreche?

Kannst du deine Berufung verpassen?

Ist deine Berufung schon längst vorgegeben?


 

Auf diese Fragen findest du im Video meine Antworten.

 

Von Herz zu Herz

Nadine

 

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20 schräge, lustige & persönliche Dinge, die du noch nicht über mich wusstest

1. Die Idee mit den 20 Punkten habe ich bei Josianne von Quittenduft abgeschaut. Ich fand das so genial, dass ich das auch tun wollte. Ihr erzählt und zeigt mir während der Coachings und Kurse so vieles von euch, dass ich im Gegenzug auch einmal die persönliche Erinnerungs-Kiste öffnen wollte.

  

2. Als Teenager habe ich die Serie "Renegade" geliebt und war total hingerissen von Lorenzo Lamas und seiner Harley (wobei ich nicht weiss, was mich mehr begeisterte). Noch heute kann ich das komplette Intro auswendig: „Er war ein Cop, ein verdammt guter, …

 

3. Schon als Kind habe ich Bücher und Kurzgeschichten geschrieben, doch nichts davon wurde veröffentlicht oder ein fertiger Roman. Momentan schreibe ich an einem, der es an die Öffentlichkeit schaffen soll. Dabei geht es (natürlich die Berufung, logisch) um die 27-jährige Anna, die in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet, deren Traum es aber war, Schriftstellerin zu werden. Klar, dass sie sich nicht als glücklich bezeichnet. Und dann ist da noch Ben, mit seinen dunkelbraunen Augen, … aber mehr wird noch nicht verraten ;-)

 

4. Bevor ich mit dem Berufungs-Coaching auch meine Berufung fand, war ich schon Sekretärin, Barkeeperin, Journalistin, Marketingassistentin, Herausgeberin, Texterin, Tierpflegerin, Übersetzerin, Redakteurin, Ranch-Arbeiterin …

 

5. Ich finde es sehr beruhigend, genügend WC Papier im Haus zu haben – echt! Wenn also mal eine Notsituation herrscht und alle Wasser horten, habe ich etwas zum Tauschen.

 

6. Als Kind wurde ich ständig wegen meiner abstehenden Segelohren gehänselt und „Dumbine“ (von Dumbo, dem Elefanten) genannt. Daher habe ich mir abends jeweils meine Ohren mit Klebeband an den Kopf geklebt. Obs geholfen hat oder die Menschen einfach nicht mehr so direkt sind, weiss ich nicht genau …

 

7. Wenn ich tagsüber einen Krug Tee trinke, lasse ich meine Tasse nie leer werden, sondern schenke immer schon nach, wenn sie noch halb voll ist. Das mache ich auch mit dem Wasser im Restaurant so.

 

8. Mit etwa 10 Jahren habe ich entschieden, dass ich mich nicht länger zur christlichen Religion hingezogen fühle und jetzt Buddhistin bin. Meine katholische Oma hat fast der Schlag getroffen. In den kommenden Jahren habe ich mich durch alle möglichen Religionen und Mythologien gelesen und heute steht in meiner Steuererklärung: konfessionslos. Aber keinesfalls glaubenslos ;-)

 

9. Als kleines Kind durfte ich manchmal meinem Vater im Schrebergarten helfen. Er hat die Setzlinge eingepflanzt, ich habe sie hinter ihm wieder ausgerissen: Teamwork. Eines Tages durfte ich eine tote Maus mit nachhause nehmen. Ich durfte sie aber nicht anfassen, sondern musste sie zwischen zwei Stöckchen klemmen. Ihr könnt euch vorstellen, wie lang der Heimweg gedauert hat! Das Mitbringsel habe ich meiner schlafenden Mama vor die Nase gehalten – diesen Schrei vergesse ich nie mehr!

 

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Wenn Gedanken & Gefühle deine innere Ruhe stören

Zur Ruhe kommen ist herrlich! Wenn es denn gelingt ... 

Kennst du das, wenn du dir endlich die ersehnte Auszeit gönnst oder dich zur Meditation hinsetzt, nur um vom Lärm deiner Gedanken gestört zu werden? Als hätten alle bisher unbeachteten Gedanken und Gefühle nur darauf gewartet, dass du dich hinsetzt und ruhig werden willst.


 

Der Weg zur Ruhe führt folglich durch den Lärm hindurch und dahinter verbirgt sich eine grosse Chance. Wenn wir achtsam sind und dem Raum geben, was ist - ohne Drama und Bewertung - entsteht die Möglichkeit zur Heilung und zum Loslassen.

 

Von Herz zu Herz

Nadine

 

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Lausche der Stille - Meditation aus Kanada

Was ich euch von meiner Auszeit in der kanadischen Wildnis mitgebracht habe? Diese Meditation der Stille, in der du nicht nur mit mir und dem Kanu auf den See hinaus fährst, sondern dich durch die Geräusche des Morgens und die natürlich Ruhe der Landschaft ganz in dich und deine Stille hineinsinken lassen kannst.


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Wenn die Berufung zum Stress wird – Teil 1

Wenn wir zum ersten Mal die Stimme unserer Berufung hören, kann das ganz schön verunsichernd sein. Plötzlich fühlt sich das, was wir sind und haben nicht mehr gut genug an. Als würde etwas fehlen. Als würden wir etwas verpassen. Wir spüren, da ist etwas, das raus will, aber wir haben keine Ahnung, was es ist und wie wir es auf die Welt bringen.

 

Kommt dir das bekannt vor? Dann freue dich, du bist auf dem Weg ;-)    

Am Anfang dieses Prozesses war ich komplett planlos. Gehetzt bin ich dieser inneren Stimme gefolgt, nur mit dem Ziel vor Augen und dem Wunsch, den Weg dahin möglichst schnell hinter mich zu bringen. Ich verrate dir gleich, dass ich mit dieser Strategie nicht besonders erfolgreich war ;-)

 

Egal welchen Job, welche Ausbildung oder welches neue Hobby ich ausprobiert habe, es hat sich nie wirklich richtig angefühlt und nach kurzer Zeit hat es mich bereits weitergezogen. Das war eine nervenaufreibende Zeit mit viel Unsicherheit, begleitet von dieser inneren Unruhe und dem Gefühl, nicht gut genug zu sein. Verzweifelt habe ich mich nebst meiner Suche an meiner akademischen Laufbahn festgehalten. Wenn auch nicht ganz erfüllend, so war es doch ein Halt in meinem Leben.

 

Als ich mich dann entschied, meine Dissertation nicht zu vollenden, stand ich von einer Sekunde auf die andere ohne Plan, ohne Ziel und komplett orientierungslos da. Es hat mir radikal den Boden unter den Füssen weggezogen. Ich, die immer ein Ziel hatte, einen klaren Weg, stand plötzlich vor den Scherben meiner beruflichen Wünsche. So herausfordernd dieses innere Erdbeben und die Leere auch waren, endlich entstand Platz und Stille für meine wahre Berufung.

 

Ich habe begonnen, mit meinem ersten Business Coach zu arbeiten und mich gezielt auf die Suche nach meiner Aufgabe zu machen. Wie eine Zwiebel habe ich Schicht für Schicht meine Talente und Stärken herausgeschält und ein Gespür dafür bekommen, in welche Richtung es gehen könnte. Doch wer stand mir da frischfröhlich im Weg? Meine Ungeduld! ;-) (Vielleicht hilft dir mein Video dazu :-) Es ging mir alles nicht schnell genug, es war nicht klar genug und ich habe mich total unter Druck gesetzt. Ich spürte mein „Baby“ in mir reifen und wollte einfach nur noch, dass es zur Welt kommt. Aber so läuft das nicht – weder mit einer richtigen Geburt, noch mit der Geburt deiner Berufung.

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3 Tipps, wenn du deinen Job nicht magst

Steckst du in einem Job, der dich nicht wirklich erfüllt? Dient deine Arbeitsstelle mehr deinem Überleben als deinem Leben? Damit bist du nicht allein!

 

Doch weisst du, dass in dieser Situation ganz viele Möglichkeiten schlummern? ;-)    

Es muss nicht sein, dass du deinen Job von jetzt auf gleich kündigst und alles über den Haufen wirfst. Einfach mal ins Blaue hinein den sicheren Job aufgeben, kann mehr zu einem Stressfaktor werden, als dass es ein Befreiungsschlag ist. Nutze vielmehr deinen momentanen Job, um erste Schritte in eine neue Richtung zu gehen.

 

Finde deine Talente

 

Es ist keine schlechte Sache, einen Teilzeit- oder Vollzeitjob zu haben. Auch dann nicht, wenn du noch nicht da bist, wo du gerne hin möchtest. Du musst nicht länger warten, sondern kannst gleich hier und heute die ersten Schritte auf dem Weg zu beruflicher Erfüllung machen. Wirf einen Blick auf deine bisherige Laufbahn: Siehst du die Liste deiner vielen Talente? Fähigkeiten, die du mitbringst und Fähigkeiten, die du dir angeeignet hast. Nutze und wertschätze, was du bereits hast und was dir leicht fällt. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden.

 

Auf deiner Arbeit hast du vermutlich immer wieder mit Menschen zu tun. Beginne einmal, dich selber dabei zu beobachten, welche Rolle du gegenüber deinem Team, mit deinen Arbeitskollegen oder Kunden einnimmst. Kommen die Menschen zu dir, um sich Kochtipps zu holen? Oder vielleicht bist du der Beziehungsratgeber in deinem Team. Allenfalls organisierst du locker aus dem Handgelenk jede Betriebsfeier und es macht dir sogar Freude? Dein Job ist ein wunderbares Talente-Feld: Schau dich um und frage dich, welche Talente du bereits aktiv nutzt, ohne sie vielleicht wirklich erkannt zu haben. (Oder nutze meinen kostenlosen Berufungs-Kompass - eine Meditation plus einen Fragebogen - um deiner Berufung auf die Spur zu kommen)

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Lass uns gemeinsam meditieren, wenn du magst

Ab Mai 2017 kannst du mit mir zusammen jeden 1. Montag im Monat meditieren - live und kostenlos!

 

Der LIVE-Event findet auf meiner Facebook-Seite statt - einfach liken und dabei sein!

Start: Montag, 1. Mai, 20.00 Uhr


 

Wir meditieren zu Themen, die dir auf deinem Weg zur Berufung begegnen, damit du ihn voller Freude und Mut gehen kannst.

 

 In meiner "magisch-wundersamen Meditation" findest du

  • die Präsenz der Achtsamkeits-Meditation,
  • eine klare und liebevolle Führung
  • sowie gleichzeitiges Lösen von energetischen Blockaden*

*dazu verwende ich unter anderem das Clearing Statement® von Access Consciousness®.

 

 

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Wie du Widerständen und Blockaden begegnen kannst

 

Die Natur ist mir in vieler Hinsicht Vorbild und Lehrmeister. Was sie mir zeigt, wenn es darum geht, Widerständen und Blockaden zu begegnen, findest du im Video.


Eine tiefe innere Ruhe und Kraft helfen mir oftmals durch stürmische Zeiten. Durch die Meditation erfahre und stärke ich diesen Zustand. Hast du Lust, mit mir zusammen zu meditieren? Ab Mai 2017 kannst du mit mir zusammen jeden 1. Montag im Monat meditieren - live und kostenlos!

 

Der LIVE-Event findet auf meiner Podcast-Seite statt - einfach um 20.00 Uhr klicken und kostenlos dabei sein!

Start: Montag, 1. Mai, 20.00 Uhr

 

 In meiner "magisch-wundersamen Meditation" findest du

  • die Präsenz der Achtsamkeits-Meditation,
  • eine klare und liebevolle Führung
  • sowie gleichzeitiges Lösen von energetischen Blockaden*

*dazu verwende ich unter anderem das Clearing Statement® von Access Consciousness®.

 

 

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Glaubst du an (berufliche) Erfüllung?

Glaubst du an berufliche Erfüllung? (Weshalb im Titel „beruflich“ in Klammern steht, findest du weiter unten). An das Gefühl von „Ja, genau DAS möchte ich tun!“ ...? Für mich war dies lange Zeit unvorstellbar. Spätestens nach einem Jahr in einem Job hielt ich es kaum mehr aus. Sei es aus Langeweile, weil ich mich im Team nicht wohl fühlte oder es sich auch mal undefinierbar „nicht stimmig“ anfühlte.

Was ich heute gegenüber meinem Job empfinde, ist schwer in Worte zu fassen. Da ist eine tiefe Dankbarkeit und Erfüllung, dass ich eben genau DAS tun darf. Es ist wundervoll zu erkennen, dass ich ein Beitrag sein darf für Menschen, denen es ähnlich geht wie mir damals. Diese kindliche Neugier, die ich bei jedem einzelnen Klienten empfinde und die Vorfreude darauf, mit ihm zusammen zu entdecken, was alles möglich ist.

 

Doch bis dahin war es ein langer Weg. Mir meinen eigenen Job zu kreieren fühlte sich anfangs ein bisschen an wie die Backmischung von „Backe dir deinen Traummann“. Ich benötigte kiloweise Mut, ganz viel Herzblut, ein paar Tassen Durchhaltewillen, ebenso viel Freude und Begeisterung und immer wieder Vertrauen. Aufgeben war keine Option! Denn dieser innere Drang, meine Talente auf die Welt zu bringen und meine berufliche Erfüllung zu finden, waren immer mein Motor.    

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Intensive Gefühle und wie du ihnen begegnest - eine win-win-Situation

„Hör’ auf zu weinen, so schlimm ist es doch nicht!“ Kennst du diesen Satz? Wie oft hast du dich schon für deine Tränen geschämt? Sowohl vor anderen wie auch vor dir selbst? Wie oft hältst du dich aber auch in deiner überschäumenden Freude zurück, weil du für andere nicht „zu viel“ sein möchtest?

 

Wer mich kennt, weiss, dass ich nicht gerade diskret lache. Im Gegenteil, wenn mein Lachen so richtig aus dem Herzen kommt, unterhalte ich gerne mal das gesamte Restaurant oder die Bahn. Früher habe ich mich dafür geschämt und lieber zurückhaltend gekichert. Bis mir jemand gesagt hat, dass man mein Lachen in Flaschen abfüllen und verkaufen sollte, weil es so ansteckend ist.

Wow, das war mal ein Kompliment und eine Erleichterung! Ich darf nicht nur so lachen, wie es für mich stimmt, sondern ich bin damit sogar noch eine Bereicherung für andere.

 

Wenn du selbst deine Gefühle bisher versteckt, unterdrückt oder sogar abgeschnitten hast, hast du vermutlich bemerkt, dass es dich nicht wirklich glücklich macht. Im Gegenteil, es entsteht irgendwann eine grosse Leere und tiefe Trauer, wenn wir uns nicht mit Liebe so annehmen, wie wir sind.

 

Doch wenn unterdrücken und verdrängen nicht die Lösung ist, was ist es dann?

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Wie du deiner Berufung auf die Spur kommst

Weisst du, worin du richtig gut bist? Unsere Talente zeigen uns oftmals den Weg zu unserer Berufung. In diesem Video erkläre ich dir, was ich unter Berufung verstehe und ich gebe ich dir zwei Tipps, wie du ihr auf die Spur kommst.

 


 

Viel Aufspür-Vergnügen :-) Und lass mich gerne im Kommentar daran teilhaben, was du findest, wenn du Lust hast.

 

Von Herz zu  Herz,

Nadine 

 

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Ist mehr Bewusstsein nützlich?

„Bewusstseinserweiterung“, „Bewusstwerdung“, „Erwachen“ – wie auch immer du es nennen magst – liegt im Trend. Wir meditieren für mehr Achtsamkeit und besuchen bewusstseins-erweiternde Seminare. Doch was nützt mir dieses gesteigerte Bewusstsein?

 

Und hätte mich bitte vorher mal jemand über die Nebenwirkungen informieren können?!

Meinen ersten grossen „ Schub“ hatte ich mit 20 Jahren. Ich lebte damals einige Monate in Australien. Ein riesiges Land, so viel Weite und im Verhältnis dazu wenig Menschen: also eine geringe Energiedichte. Ich öffnete mich in dieser Zeit so richtig: Herz, Seele, alles hat sich ausgedehnt (natürlich unbewusst ;-). So ‚geöffnet’ bin ich dann in die kleine Schweiz zurückgekehrt – und mich hat’s erstmal richtig durchgeschüttelt. Ich wusste kaum noch, wo oben und unten ist und war nicht einmal mehr in der Lage, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Viel zu viel Energie, mit der ich nicht umgehen konnte. Ich wusste nicht, wie mir geschieht.

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Die Intensität des Lebens! oder: "Hosen runter" Teil 2

Vor Kurzem hat mir jemand von seiner besten Freundin eine Geschichte erzählt. Diese besagte Freundin ist depressiv, leidet unter Angstzuständen, trinkt viel und konsumiert andere Drogen. Nun hat sie sich entschlossen, sich eine Auszeit zu nehmen und das Meditieren zu lernen.

 

Ich war baff! Was für ein Richtungswechsel!

Die Geschichte hat mich beschäftigt und ich habe lange über das Thema Drogen, Bewusstsein und Leben nachgedacht. Ich kann absolut nachvollziehen, dass einem zwischendurch alles zu viel wird und man einfach mal den Knopf zum Abschalten drücken möchte. Mir ging es früher oft selber so. Doch irgendwann habe ich die Illusion darin erkannt und mich echt erschreckt.

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